First Beats 2019 / Band Contest

Deie Bewerbungs­phase für den diesjährigen ‘First Beats – Band Contest’ nähert sich dem Endspurt …

"Ihr seid zwischen 14 und 19 Jahre alt und spielt in einer Band? Ihr steht noch ganz am Anfang eures Musiker­daseins und wollt endlich mal auf eine Bühne? Dann habt ihr jetzt die Möglich­keit euch erst­malig für den ‘FIRST BEATS - BAND CONTEST’ zu bewerben. Aus allen Ein­sen­dungen werden 3 Bands von einer Jury ausge­wählt, die für ein halbes Jahr die volle Unter­stützung bekommen.

Ihr bekommt Coachings von den Me­ntoren Sabine Fleischer (Junge Aktionsbühne) und dem Düssel­dorfer Rapper und Musik­päda­gogen JayJay, die euch regel­mäßig besuchen und auf euren ersten Auf­tritt vorbe­reiten. Zudem erhaltet ihr einen eigenen Probe­raum, in dem ihr euch austoben und vorbe­reiten könnt, ganz wie es euch passt. Vor eurem ersten Gig erhaltet ihr ein Bühnen­coaching auf der großen JAB Bühne in der Halle.

Außer­dem verschaffen wir euch Ein­blicke in die New­comer Szene der Stadt, damit ihr alle wichtigen Anlauf­stellen
kennen­lernt. Nach eurem Gig gibt es noch einen kosten­losen Studio­tag mit dem Song eurer Wahl. Es lohnt sich!

Bewerbt euch jetzt! Schickt uns entweder eine Ton­auf­nahme oder ein Handy­video von einer Probe ganz easy über
WhatsApp oder per Email sowie 2 - 3 Sätze über euch."

Einsendeschluss ist der 30.09.2019

Das Projekt startet am 07.10.19
(Bitte haltet euch den Termin für ein Treffen frei)

Kontakt: 0178 157 3397 | Firstbeats.Duesseldorf@gmail.com

Förderung von Musikvideos / Bewerbungspaufruf

"In Kooperation mit dem institut bild.medien der Hoch­schule Düssel­dorf möchte das Kultur­amt zum zweiten Mal die Produktion von fünf Musik­videos für Düssel­dorfer Musiker­innen und Musiker ermöglichen.

Die Hoch­schule unterstützt den Prozess dabei durch ihre per­sonellen Kapazi­täten und tech­nischen Voraus­setzungen. Zudem wird die Maß­nahme im bestehenden Curriculum als eigen­ständige Lehr­veranstal­tung im Bereich Sound­visualisierung angeboten. In dieser Lehr­veranstaltung wird das Projekt bearbeitet und betreut."

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Teilnahme­bedingungen:

Das Angebot richtet sich an alle Musik­genres und alle Alters­gruppen. Auswahl­vkriterien sind die kunst­lerische Qualität und – besonders bei Nachwuchs-musiker­innen und -musikern – das Entwick­lungs­potenzial. Die Bewer­bung sollte folgende Voraus­setzungen erfullen:

- Bewerben können sich einzelne Musiker­innen und Musiker, Bands, Ensembles, Chöre und ähnliche.
- Der Lebens­mittel­punkt und das Zentrum des kunst­lerischen Schaffens der Musiker­innen und Musiker liegen in Dussel­dorf.
- Die Musiker­innen und Musiker sollten seit min­destens zwei Jahren aktiv sein.
- Neben Buhnen­erfahrungen sollten die Musiker­innen und Musiker auch erste Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Booking, Promotion, Logistik, Produktion und Öffent­lich­keits­arbeit haben.
- Bewerber­innen und Bewerber mussen bereit sein, mit den Studierenden der Hoch­schule während des Winter­semesters 2019/2020 zusammen­zuarbeiten.

Einer Bewerbung sind folgende Unterlagen / Informationen beizufugen:
- Informationen zu den Musikerinnen und Musikern, gerne mit aussage­kräftigen Links zu den gängigen digitalen Ton­trägern und Web­sites wie Youtube, Sound­cloud, etc. (kein WeTransfer).
- Tonträger mit Hör­beispielen (zwei bis drei Stucke – alternativ per Weblink, kein WeTransfer), dabei soll das Stuck enthalten sein, von dem sich die Bewerberin / der Bewerber eine Video­produktion vorstellen kann. Das Stuck,
das fur ein Musikvideo vorgesehen ist, muss in pro­fessioneller Studio­qualität vorliegen.
- Foto
- Motivations­schreiben
- Absichtserklärung, der Stadt Dussel­dorf und der Hoch­schule Dussel­dorf Nutzungs­rechte fur die produzierten Musik­videos einzuräumen*

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Die Auswahl der funf Musiker­innern und Musiker (Bands, Ensembles, etc.), fur die ein Musik­video produziert wird, erfolgt uber eine Jury. Die Jury setzt sich zusammen aus vier Vertreter­innen und Vertretern der Hoch­schule (zwei Dozierende und zwei Studierende), vier Mit­gliedern des Beirates Musik sowie einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter des Kulturamtes.

Die Jury ist unabhängig. Ihre Ent­scheidung ist abschließend und nicht anfechtbar. Der Rechts­weg ist ausgeschlossen.

Die Bewerbungs­unterlagen schicken Sie bitte bis zum 13.09.2019 an folgende Emailadresse: diana.wolf@duesseldorf.de

Fur Rück­fragen stehen Ihnen Diana Wolf (Tel.: 0211/89-96148) und Marko Zaic (Tel.: 0211/89-24196) zur Verfugung. Die Erstellung der Musikvideos beginnt mit dem Winter­semester 2019/2020 und soll im März/April 2020 mit einer öffentlichen Vorführung der Videos abge­schlossen werden.

An dieser Stelle wird schon jetzt darauf hin­gewiesen, dass es fur den Erfolg des Projektes erforderlich ist, dass die ausgewählten Musikerinnen/Musiker am 16.10.2019, um 16:00 Uhr, an dem ent­sprechenden Hochschul­seminar teilnehmen.

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*Teilnehmer­innen und Teil­nehmer des Bewerbungs­verfahrens werden darauf hinge­wiesen, dass die produzierten Videos dem Kultur­amt und der Hoch­schule kosten­frei verfug­bar gemacht werden müsen, damit diese Arbeits­ergebnisse z.B. dem Kultur­ausschuss vorgestellt werden können. Dafür wird es not­wendig sein, dass die Musikerinnen und Musiker als Urheber der Stadt Dussel­dorf und der Hoch­schule Nutzungs­rechte gewähren. Die Gewinner der Aus­schreibung werden dies­bezuglich nach dem Jury­entscheid angesprochen.

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Toi toi toi!

D-dorf Pop Day 2019

Am 18. Mai findet der diesjährige D-dorf Pop Day im Kultur­zentrum zakk statt. Neben Work­shops und einem Podiums­talk finden am Veran­staltungs­abend jede Menge Konzerte von lokalen Bands statt:

18h - 24h Live Programm
18h - 19h Live-Band Coaching
18h - 19h Medien­workshop
19h - 20h Fem_Pop Ver­netzungs­treffen
19h - 20h Infover­anstaltung Kultur­amt - Förder­möglich­keiten für MusikerInnen
20h - 21h Podiums­diskussion „Wer sind deine Influencer“
22h - 24h Jam-stage

Auftreten werden unter anderem: LivLars, HSD BigBand, The Planetoids, Fil der Protagonist, Florence Besch, Basel Hoshan
und Jollypop Chor.

Der Eintritt ist frei.

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"Bewerbt euch noch bis Mittwoch, 15.5. für das Live-Band-Coaching mit Dieter Falk (Musik­produzent & Musiker) und Stefan Honig (Musiker). Ihr habt die Chance eure Songs live vorzu­spielen und direktes Feed­back von Profis zu erhalten!"

Schickt dazu einfach einen (Proberaum-)Mitschnitt eures Schaffens (2 Songs) an pascal.zahn@zakk.de

Viel Glück!

Aber der Abgrund

… ist der Titel von Koljah (Kolerikah)’s frisch erschie­nenen und 7 Track starken Solo-EP. Die taz urteilt: "Das hat mehr Niveau als vieles, was im Deutsch­rap seit Jahren zu hören ist."

Word:





AB SOFORT überall digital erhält­lich + exklusiv auf shop.antilopengang.de als VINYL! :(

Julian Prießen - Permanent Shore

‘Columns’ von Julian Prießen (u.a. kids in a candy store, sine sleeper, Marton Harvest) ist der erste und definitiv beachtens­werte Vorbote der EP ‘Permanent Shore’, die am 25.5. auf dem Düssel­dorfer Label Future­gold Recor­dings ver­öffent­licht werden wird. FGR hat sich dabei nach eigener Aussage vor allem "Musik ver­schrieben, die unge­wöhnliche musikalische Ent­schei­dungen mit einem feinen Gespur füs Sounds verbindet".

Das Video zu ’Columns’ wurde vom hiesigen Video­künstler Richard Rilinger realisiert:



Und für alle, die jetzt gerne mehr über Julian Prießen, seinen Sound und die EP wissen möchten, hier noch ein Auszug aus dem offiziellen Pressetext:

"Wenn man seinen Körper auf zellulärem Level arbeiten hören kann - die Blut­körperchen herum­flirren, die Synapsen unablässig feuern und der Herz­schlag stockt - dann kann es sein, dass man sich in den musikalischen Gewächsen von Julian Prießen verirrt hat.

Prießen collagiert in seiner Musik Mikro­kosmen, die er selber einspielt und auf­nimmt. Seine Debut EP „Permanent Shore“ klingt wie ein massives Gebirge aus Beats, Field­recordings, Noise und Song­frag­menten. Zersetzt von einer ruhenden Schönheit aus sanftem Klavier und wohligem Bass. Er selbst beschreibt seinen musika­lischen Prozess als das Finden von Schattierungen, die Gestaltung von unter­schied­lichen Perspek­tiven und eine akribische Ausar­beitung des Zufalls. Das klingt sperrig, ist in Wirklich­keit aber ungemein betörend und emotional aufgeladen.

Prießens Kompo­sitionen sind lebendige, musikalische Moment­aufnahmen, die den Zuhörer auf angenehme Weise verein­nahmen. Ob man sich auf der emotionalen Ebene treiben lässt oder in den vielen Schichten der Musik auf Ent­deckungs­reise geht, bleibt dem Zuhörer selbst überlassen.

Dass beides möglich ist, macht ‘Permanent Shore’ besonders."



Coverdesign: Alexander Reuter