GOSH Magazine / Launch

"GOSH – DESIGN & POP ist ein pop­kultu­relles Design-Magazin, das die Kunst in all ihren Spiel­arten leiden­schaftlich verehrt. In gedruckter Form blickt es als erstes Magazin aus völlig neuer Per­spektive auf die Musik­welt: GOSH will wissen, wie Pop­kultur abseits von Album-Releases und Live-Shows entsteht – welchen Beitrag Corporate Designs von Indie-Rock-Bands, Innen­architektur in Techno-Clubs oder historische Art­work-Typografie-Klassiker leisten, um Design im Pop lebendig werden zu lassen."



Hinter GOSH stecken die Journalistin Jördis Hagemeier aus Berlin – manchem vielleicht bekannt als Autorin beim Musik­Express und Modera­torin des dazu­gehörigen Podcasts ‘Music Sounds Better With ME’ – und Sophie Overwien, Grafik­designerin und Art-Direktorin in Düsseldorf.

Die erste Ausgabe, komplett über eine Crowd­fundig-Kampagne auf Startnext finanziert, ist gerade erschienen – und das wird heute Abend im Rahmen der ‘GOSH Magazine Launch Night' im Düssel­dorfer Golzheim gefeiert, über den es einen Artikel im aktuellen Heft gibt.

Im Vorfeld gibt es einen kurzen Talk zu Pop & Design mit den beiden Grün­derinnen, bevor einige Vertreter von WOLF Music Recordings aus London und Golzheim-Resident Daniel Fritschi die Turntables anwerfen.

OH MY GOSH – SEE YOU THERE!

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P.S.: GOSH kann ab sofort exklusiv über die Magazinwebsite bestellt werden: www.gosh-magazine.com

How to Instagram? / Workshop

"Instagram ist in aller Munde: Ein riesiges Reich­weiten-Potential, starkes Engage­ment, direkte Inter­aktion mit der Ziel­gruppe. Doch so groß das Potential, so groß die Probleme: Wie von der Konkurrenz abheben? Was posten? Wie Follower dazu­gewinnen? Und das alles mit wenig Ressourcen und möglichst ohne Geld? Der Work­shop vermittelt alle Basics, wichtigen Vorüber­legungen, Inspira­tionen und Best Cases für Inhalte sowie hilf­reiche Tools, Tipps und Experten­wissen für den eigenen Instagram Account, zugeschnitten auf Künstler_innen & Bands.

Zum Referenten:
Fabian Schuetze gründete 2008 das Kreativ­kollektiv Analog­soul, war jahre­lang selbst als Künstler auf Tour, hat sich aber von vorn­herein eher für den Business-Teil der Unter­nehmung interessiert. Seine Agentur Golden Ticket betreut heute u.a. Martin Kohlstedt, Sarah Lesch, Black Sea Dahu[ und Max Prosa im Booking und Management und kooperiert im Rahmen einer Vielzahl von Projekten mit Partnern wie Kick The Flame, Rough Trade, Warner Classics u.v.m.

Low Budget High Spirit ist eine Independent Musik­business Know-How-Transfer Maschine. Schon immer war das Teilen von Wissen, egal ob "Geben" oder "Nehmen" ein Grund­gedanke der Arbeit des VUT West. In einem hart umkämpften Musik­business, das auf Skalierung und Kapital­kraft setzt, soll das Ziel sein als Gegen­pol all das zu stärken, für das der unabhängige Teil des Marktes idealer­weise steht: Faire Deals, das Bemühen um künstlerisch relevante Themen, Augen­höhe zwischen allen Beteiligten, Trans­parenz & Leiden­schaft.

Im Anschluss ist wie immer Zeit für Fragen und Diskussionen.

Allgemeine Infor­mationen zur Seminar­reihe des VUT West:
Die Regional­gruppe West des Verbands unab­hängiger Musik­unter­nehmen e.V. (VUT West) hat gemeinsam mit dem Kultur­amt der Landes­haupt­stadt Düssel­dorf ihre Seminar­reihe erweitert, um Musiker_innen, Label­betreiber_innen, Musik­manager_innen und Verleger_innen mit wichtigen Grund­lagen rund um das Thema Musik­business zu versorgen. Die Work­shops sollen nicht nur reine Theorie vermitteln, sondern auch Fälle aus der Praxis aufzeigen."

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Und hier noch einmal die Hard Facts:

„How to Instagram? - hilfreiche Tools, Tipps und Experten­wissen für den eigenen Instagram Account“

Termin: Donnerstag, 21.03.2019
Einlass ab 18:00 Uhr / Beginn 18:30 Uhr / Ende ca. 20:30 Uhr
Ort: super7000, Rather Straße 25, 40476 Düsseldorf (Vorderhaus)
Referent: Fabian Schuetze (Golden Ticket, Low Budget High Spirit)

Alle, die sich für die Seminar­reihe interessieren, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Der VUT West bittet Interessenten_innen, sich bis spätestens 20. März 2019 kurz via E-Mail unter schulz@vut.de anzumelden.

LKART Studios / Atelier

"Seit dem 1. Januar 2018 bietet die Open Source Festival gGmbH auf der Völklinger Str. 24, dem ehemaligen Landes­kriminalamt, 13-15 Atelier­räume (je 10-52 qm) für junge Künstler*innen an.

Der künstlerische Schwerpunkt der LKART Studios liegt auf digitaler Kunst wie Video­arbeiten, Installationen und Fotografie. Natürlich können sich auch bildende Künstler anderer Genres, sowie Musiker oder dar­stellende Künstler bewerben.

Der Miet­preis beträgt lediglich 7,- EUR/qm, inkl. Internet, Drucker, Heizung, Strom, allge­meine Reinigung und Nutzung von Gemein­schafts­räumen. Dieser niedrige Miet­preis kann dank einer Düssel­dorfer Immo­bilien­gesell­schaft, die die Flächen zur Zwischen­nutzung übergeben hat, angeboten werden. Die Nutzung der Räume ist bis zum 31.12.2019 festgelegt.

Ab sofort steht ein Atelier mit einer Größe von 14,7qm zur Neu­ver­mietung zur Verfügung. Ab dem 01.04.2019 ist ein weiteres Atelier mit 25qm frei. Miet­interessenten können ihre Bewer­bungs­unterlagen (CV und Portfolio) an lkart@open-source-festival.de senden."

Viel Erfolg!

atermus

Heute erscheint Tom Blanken­bergs erstes sehr empfehlens­wertes Solo­album mit dem Titel ‘atermus’ …

„13 mini­malistische Solo Piano Stücke, ange­siedelt im undefinier­baren Raum zwischen Klassik, Jazz, Avant­garde, Score und Song, erschaffen einen ungewöhn­lichen Neo-Film-Noir Sound­track - mit zarten, melancho­lischen Melodien, die über dichten, reibenden Harmonien aufgehen. (…) Mit seinem Album nähert sich Tom Blanken­berg dem neuen, populären Genre ‘Neo­klassik’ oder ‘Modern Classical’, das heute oftmals jenseits der Konzert­säle statt­findet, ganz unver­fälscht, ohne Effekt­geräte, Loops oder Electronik.“

Das Album erscheint als Vinyl und CD (less records) sowie bei allen bekannten Streaming­portalen.

„Das Cover von ‘atermus’ zeigt eine Arbeit des japanischen Philosophen und Medien­künstlers Hiroshi Kawano von 1966, eines der frühesten computer­generier­ten Bilder, allerdings noch von Hand gemalt, da es damals keine geeigneten Drucker gab. Diese ‘digitale’ als auch zugleich „analoge“ Ästhetik, die Gegen­sätzlich­keit, die Schwierig­keit, es einem Ent­stehungs­zeit­raum zuzuordnen, sowie Blanken­bergs Nähe zur Japanischen Kultur - er wuchs auf im ‘Little Tokyo’ Bezirk von Düssel­dorf, der damals grössten japanischen Gemeinde Europas, – faszinierten ihn an Kawanos Werk und ließen ihn dieses Bild als sein Cover wählen - auch mit dem Wunsch die Wechsel­wirkung von 1966 und Kawanos Intentionen umzu­kehren und der Welt heute ein wenig analoge Wärme zurückgeben zu können.“

Zur Feier des Tages verlosen wir je eine Vinyl­platte und eine CD auf unserer ->facebook-Seite

Band­professiona­lisierung 2019

Die Band­professionali­sierung des Kultur­aus­schusses der Landes­haupt­stadt Düssel­dorf richtet sich an alle jungen Musikerinnern, Musiker und Bands, die den nächsten Schritt in die Professionalität wagen möchten.

"Bis zu zwei Bands bekommen die Möglich­keit unter fach­kundiger Betreuung Projekte im Wert von insgesamt 10.000,- € umzusetzen.* Dies können zum Beispiel CD-Produk­tionen oder Drehs von Musikv­ideos sein. Zudem wird ein besonderer Fokus auf dem Coaching der jeweiligen Band liegen. Ein Experten­gremium bestehend aus Klaus Klöppel (Spektakulum / Junge Aktions­bühne), Miguel Passarge (zakk), Philipp Maiburg (Open Source Festival), Dieter Falk (Erfolgs­produzent) und Christin Schulz (Don Records) wählt die Gewinner aus.

Folgende Kriterien solltet Ihr für die Bewer­bung erfüllen:

- Der Lebens­mittelpunkt der Band­mit­glieder liegt in Düssel­dorf.
- Der Altersdurchschnitt Eurer Band liegt bei unter 30 Jahren.
- Neben Euren künstlerischen Fertig­keiten, habt Ihr bereits Erfahrung in den Bereichen Marketing, Booking, Promotion, Logistik, Produktion und Öffentlich­keits­arbeit sammeln können.
- Ihr habt bereits einige Konzerte in und um Düssel­dorf gespielt.

Folgendes sollte Eurer Bewer­bung beiliegen:

- Eine aussage­kräftige Bandinfo mit Kontakt­informa­tionen eines Ansprech­partners
- Ein Bandfoto
- Zwei bis drei Hör­proben in Form einer angehängten MP3 und/oder Links zu Musik­videos / Songs (z.B. Youtube, Sound­cloud)"

Das Ganze mit dem Stichwort „Band­professiona­lisierung“ bis zum 01.03.2019 an diese E-Mail-Adresse senden:

Bandprofessionalisierung2019@web.de

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NEU! NEU! NEU!

Zusätzliche Aus­schreibung von drei Probe­räumen!

"Dieses Jahr habt ihr erstmalig die Gelegen­heit, Euch fur einen Probe­raum zu bewerben. Überzeugt Ihr die Jury mit Eurem musika­lischen Profil, erhaltet Ihr fur ein ganzes Jahr einen Proberaum im Musik­bunker Gather­weg mit der Option auf eine einjährige Verlängerung (einmalig). Was fällt dabei an Kosten fur Euch an? Außer den Neben­kosten in Höhe von 3€/qm nichts. Zur Auswahl stehen Probe­räume mit einer Größe zwischen 14 und 18 qm.

Als Kriterien gelten die oben genannten Bewerbungs­bedingungen.
Eurer Bewerbung sollten ebenfalls wie bei der Band­professiona­lisierung folgendes beiliegen:

- Eine aussagekräftige Bandinfo mit Kontakt­informationen eines Ansprech­partners
- Ein Bandfoto
- Zwei bis drei Hörproben in Form einer angehängten MP3 und/oder Links zu Musikvideos/Songs (z.B. Youtube, Soundcloud)

Sendet uns Eure Bewerbung mit dem Stich­wort „Proberaum“ bis zum 01.03.2019 an folgende Mail-Adresse:

Bandprofessionalisierung2019@web.de

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P.S.: Ihr könnt Euch entweder fur die Band­professiona­lisierung oder den Proberaum bewerben … oder fur beides!

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* Es können bis zu zwei Bands gefördert werden. In dem Fall stehen pro Band 5.000,- € zur Verfugung."